Das VoipConnection Voice over IP-Glossar

Sollte Ihnen mal etwas "spanisch" vorkommen - dann lesen Sie doch einfach hier nach.


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A    
Account  

Ein Account bezeichnet im IT-Bereich einen Zugang zu einem IT-System. Üblicherweise muss man sich vor dem Zugriff mit einem Benutzernamen und Passwort authentifizieren.

 

Administrator  

Ein Administrator ist im Allgemeinen ein Verwalter und Betreuer. Im IT-Bereich betreut der Administrator Rechner, Netzwerke und Serversysteme.

 

ADSL  

Die Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) ist der in Deutschland aktuell am häufigsten genutzte Breitband-Internetzugang. Asymmetrisch, weil die Datenraten beim Empfang von Daten meistens deutlich höher ist als beim Senden.

     
B    
Bitrate  

Bitrate bezeichnet die Datenübertragungsrate, also die Menge an Daten, die während eines festgelegten Zeitabschnitts übertragen werden. Dabei ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten übertragen werden, belanglos. Die Messung erfolgt, indem Dateneinheiten pro Zeiteinheit gezählt werden. Die kleinste Einheit ist das Bit, Bit/s, zu englisch bps, sind also die Bits, die innerhalb einer Sekunde fließen.

     
C    
Callcenter  

Als Callcenter wird ein Unternehmen oder eine Organisationseinheit bezeichnet, in dem Marktkontakte telefonisch aktiv (outbound) oder passiv (inbound) hergestellt werden. In einem Callcenter wird neben Serviceangeboten auch häufig Telefonverkauf als Form des Direktmarketings operativ umgesetzt.

 

CLIP  

Englische Abkürzung für Calling Line Identification Presentation. CLIP Ist ein Leistungsmerkmal für ankommende Rufe, und kann nur für diese aktiviert oder deaktiviert werden. Bei CLIP wird die Rufnummer des rufenden Teilnehmers dem gerufenen Teilnehmer übermittelt, sofern dies nicht bereits auf der rufenden Seite eingeschränkt wurde (CLIR). Besitzt dann der Angerufene ein "CLIP-fähiges" Endgerät, wird die Rufnummer des Anrufers angezeigt.

 

CLIR  

Englische Abkürzung für Calling Line Identification Restriction. CLIR ist ein Leistungsmerkmal für abgehende Rufe, und kann nur für diese aktiviert oder deaktiviert werden. Mit CLIR ist es möglich die Übermittlung der Rufnummer zum gerufenen Teilnehmer zu unterdrücken bzw. einzuschränken und wird deshalb auch als Rufnummernunterdrückung bezeichnet.

 

Codec  

Ein Verfahren, das Daten kodiert und dekodiert. Digitale Telefone, etwa ISDN-Geräte oder Handys, wandeln mit Codecs analoge in digitale beziehungsweise digitale in analoge Signale um.

 

CTI  

Der Begriff Rechner-Telefonie-Integration (RTI), oder englisch Computer Telephony Integration (CTI), bezeichnet die Verknüpfung von Telekommunikation mit elektronischer Datenverarbeitung. Die CTI ermöglicht aus Computerprogrammen heraus den automatischen Aufbau, die Annahme und die Beendigung von Telefongesprächen, den Aufbau von Telefonkonferenzen, das Senden und Empfangen von Faxnachrichten, Telefonbuchdienste sowie die Weitervermittlung von Gesprächen.

     
D    
DECT  

DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation; bis 1995 Digital European Cordless Telephony). Es ist definiert in ETSI-Standard EN 300 175 für schnurlose und Mobiltelefone sowie für kabellose Datenübertragung im Allgemeinen.

 

DSL   DSL steht für Digital Subscriber Line was in englischem Teilnehmeranschlussleitung heisst. Als DSL wird eine Technologie, mit der Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 25 Megabits pro Sekunde erreicht werden können bezeichnet. DSL kann mit der bereits vorhandenen Telefonleitung genutzt werden da die Datenpackete bei DSL auf höheren Frequenzen als die Telefongespräche übertragen werden.
     
E    
ENUM  

Steht entweder für "Electronic Numbering" oder "Elephone NUmber Mapping" und ist eine Anwendung des Domain Name Systems zur Übersetzung von Telefonnummern in Internet-Adressen.

 

Ethernet  

So bezeichnet man eine Netzwerk-Technologie, die vor allem in räumlich begrenzten Netzwerken sogenannten LANs zum Einsatz kommt. Eine andere Bezeichnung für diesen Standard ist auch der Ausdruck "IEEE 802.3". Zum Aufbau von Ethernet-Netzwerken werden entweder Koaxial-Kabel (ähnlich einem Fernsehkabel) oder 10Base-T-Kabel verwendet. Eine Weiterentwicklung dieser Technologie ist das "Fast Ethernet", wobei 100Base-T-Kabel verwendet werden. Der Unterschied liegt in der Geschwindigkeit, mit der Daten transportiert werden können.

 

Extranet   Beschreibt ein externes, geschlossenes Netzwerk, mit dessen Hilfe Unternehmen mit gleichen Interessen kommunizieren, die aber nicht dem gleichen Konzern angehören. Das Intranet wiederum, dient der internen Kommunikation innerhalb eines einzigen Unternehmens bzw. Konzerns, wobei verschiedene Standorte keine Rolle spielen.
     
F    
Flatrate   Eine Flatrate ist ein Provider-Angebot für die Internet-Nutzung zu einem monatlichen Festpreis. Für die tägliche Surf-Zeit fallen dabei keine zusätzlichen Kosten, wie zum Beispiel Telefongebühren, an.
     
G    
Gateway   Das ist ein Vermittlungsrechner, der Netzwerke miteinander kommunizieren lässt, obwohl ihnen verschiedene Protokolle zugrunde liegen. Eine ähnliche Funktion und daher auch den gleichen Namen haben Gateways im Bereich der IP-Telefonie: IP-Telefone schicken über Internetprotokoll kleine Datenpäckchen los. Hat der Angerufene nur ein normales Telefon, wandelt ein Gateway die Dateien in Signale um, die das Telefon verstehen kann.
     
H    
Hardware  

Hardware ist der Oberbegriff für die maschinentechnische Ausrüstung eines Computersystems. Dazu gehören alle Baugruppen (Komponenten) (Prozessor, Arbeitsspeicher etc.) und Peripheriegeräte. Vereinfacht gesagt gehört alles, was angefasst werden kann, zur Hardware. Programme und Daten, welche man im Gegensatz zur Hardware nicht anfassen kann, bezeichnet man als Software.

 

Headset  

Kopfhörer und Mikrofon ergeben zusammen ein Headset. Die Geräte sind so konzipiert, dass das Mikro über einen Bügel am Kopfhörer befestigt ist, sodass beim Sprechen und Hören die Hände frei sind. Headsets können Telefonierer ans Handy, an den Computer oder auch ans Festnetztelefon anschließen. Mittlerweile sind so genannte Bluetooth-Headset gängig: Die Daten werden per Funk zwischen Gerät und Headset übermittelt.

 

HTML-Editor   Programm zum Erstellen von Web-Seiten. Auch ohne Kenntnisse der HTML-Programmierung kann man so Web-Seiten erstellen.
     
I    
Informationstechnik (IT)  

Informationstechnik (IT) (auch Informationstechnologie) ist ein gebräuchlicher Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie die dafür benötigte Hardware. Der Begriff Informationstechnologie kommt aus dem Englischen und ist die korrekte Übersetzung des englischen Begriffs information technology.

 

Interface  

Im wörtlichen Sinne handelt es sich hier um ein "Zwischen-Gesicht", also um eine Art Übersetzter zwischen zwei Einheiten. Dabei wird unterschieden nach "User-Interface" (Übersetzer für einen Benutzer), womit zum Beispiel eine grafische Oberfläche eines Computerbetriebssystems gemeint sein kann. Als "Programm-Interface" versteht man einen Satz von Befehlen und Ausdrücken, mit deren Hilfe zwei Computerprogramme Daten austauschen können. Schließlich werden als "Interface" auch alle Anschlüsse und Steckverbindungen an einem Computer genannt, die zum Anschluss von Hardware (zum Beispiel: Drucker, Modem usw.) nötig sind.

 

Intranet  

Bezeichnet ein internes Computernetzwerk innerhalb eines Unternehmens oder innerhalb einer bestimmten Organisation. Dabei wird auf die gleiche Technik zurückgegriffen, auf deren Basis auch das Internet funktioniert. In der Regel kann ein Intranet nicht von außerhalb betreten werden, weil es durch eine Firewall oer sonstige Sicherheitsmechanismen geschützt ist. Das bekannteste Intranet ist das VoipConnection IntraNet für VoipConnection Business Partner.

 

IP  

IP steht für Internet Protocol und bezeichnet den Datenübertragungsstandard im Internet. Er definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen im weltweiten Computerverbund.

 

IP-Telefonie  

siehe VoIP bzw. Voice over IP

 

ISDN  

Abkürzung für Integrated Services Digital Network. Digitales Leitungsnetz zur Übertragung von Telefongesprächen, Fax-Dokumenten und Daten. Anders als im analogen Telefonnetz wird die Sprache direkt in digitale Signale umgewandelt. Dadurch können Daten etwas schneller übertragen werden.

 

ISDN S0  

Der S0-Bus (gesprochen S-Null-Bus) ist eine Schnittstelle innerhalb einer ISDN-Installation. Er dient der Inhouse-Verkabelung und verbindet ISDN-Endgeräte mit dem NTBA. Der S0-Bus ist nicht zu verwechseln mit der S0-Schnittstelle für die Übertragung von Messwerten in der Gebäudeautomatisierung.

 

ISDN S2M  

Der Primärmultiplexanschluss (PMxAs), englisch Primary Rate Interface (PRI), ist eine Schnittstellendefinition im ISDN, die im Wesentlichen von Unternehmen zum Anschluss von Telefonanlagen an das ISDN verwendet wird. Eine andere Anschlussart im ISDN ist der Basisanschluss.

 

ISP   Darunter versteht man einen "Internet Service Provider", also ein Unternehmen, das seinen Kunden den technischen Zugang zum Internet ermöglicht (zum Beispiel durch Bereitstellung von Einwahlpunkten, Standleitungen usw.) aber auch oft Speicherplatz auf den eigenen Internet-Computern vermietet sogenannter "Webspace". Manchmal wird statt "ISP" auch die Abkürzung "Internet Access Provider" (IAP) verwendet. Ein ISP ist aber nicht zu verwechseln mit einem OSP.
     
J    
Java  

Java ist eine Programmiersprache, die dazu eingesetzt werden kann, Internet-Seiten dynamisch zu erweitern.

 

JavaScript  

Bezeichnet eine Programmiersprache im Internet (nicht zu verwechseln mit Java, die die Programmiersprache HTML ergänzt. Mit dieser Ergänzung lassen sich bestimmte aufwendigere Funktionen programmieren zum Beispiel Spiele.

 

Jitter   Als Jitter werden Laufzeitschwankungen bezeichnet. Da bei der Datenübertragung von Sprachpaketen über das Internet nicht vorausgesagt werden kann, wann und in welcher Reihenfolge die einzelnen Pakete beim Empfänger eintreffen, werden die einzelnen Pakete im Endgerät des Empfängers gepuffert, um sie dann möglichst kontinuierlich auszugeben.
     
K    
Kommunikations-
systeme
 

Ein Kommunikationssystem oder Kommunikationsnetzwerk ist in der Nachrichtentechnik eine Bezeichnung für die zusammengefassten Merkmale des Nachrichtenverkehrs in einem Nachrichtennetz. Im engeren Sinn ist ein Kommunikationssystem eine Einrichtung bzw. eine Infrastruktur für die Übermittlung von Informationen. Kommunikationssysteme stellen dazu Nachrichtenverbindungen zwischen mehreren Endstellen her. Offene Kommunikationssysteme erlauben die uneingeschränkte Kommunikation zwischen allen angeschlossenen Endstellen.

 

Kommunikations-
technologie
  Als Kommunikationstechnologie bezeichnet man zusammenfassend Technologien für die technisch gestützte Kommunikation. Für die Telekommunikation, z. B. Mobilkommunikation, Satellitenkommunikation und Fernsprechen, sind dies die Nachrichtentechnik, Funktechnik, Vermittlungstechnik, Übertragungstechnik, Hochfrequenztechnik, Mikroelektronik und technische Informatik.
L    
LAN  

Steht als Abkürzung für den englischen Ausdruck "Local Area Network" (= örtliches Netzwerk) und bezeichnet Netzwerke, die räumlich begrenzt sind. Üblicherweise sind LANs in Büros und innerhalb eines einzelnen Unternehmens zu finden und dienen der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen wie zum Beispiel Druckern, Datenbanken, Scannern usw. Ein LAN kann in der Regel nicht über das Internet "betreten" werden, weil es durch eine Firewall geschützt ist.

 

Latenz   Als Latenz bezeichnet man die Verzögerung zwischen zwei Endgeräten bei der Sprachübermittlung in eine Richtung von dem Moment des zuletzt gesprochenen Wortes bis zum Empfang dieses zuletzt gesprochenen Wortes. Akzeptabel ist eine Latenz bis zu 400 ms.
     
M    
     
     
N    
Netzwerk  

Ein Netzwerk bildet Schnittstellen zwischen einzelnen, eigenständigen Systemen, die durch diese Verbindung miteinander kommunizieren können.

 

NTBA   Der Network Termination for ISDN Basic rate Access (NTBA) ist das Netzabschlussgerät bei einem ISDN-Basisanschluss. Bei deutschen Unternehmen steht NTBA auch als Abkürzung für Network Termination BasisAnschluss.
     
O    
     
     
P    
Plug-In  

Bedeutet auf deutsch soviel wie "einstecken". Gemeint sind damit Programme, die als Erweiterung für ein bestehendes Programm gedacht sind und dadurch den Funktionsumfang der eigentlichen Software erweitern. So gibt es beispielsweise eine große Zahl solcher Erweiterungen für die verschiedensten Browser-Programme. Dort werden Plug-Ins beispielsweise dazu benutzt, um bestimmte Daten aus dem Internet – wie Musik-Dateien – abspielen zu können.

 

Powerline-Technologie   Mit der so genannten "Powerline"-Technologie ist Telefonieren und Surfen im Internet auch über das Stromkabel möglich. Powerline bietet demnach die Möglichkeit der Daten- und Sprachübertragung über Energieverteilernetze. Die Daten werden über Telekommunikationsnetze zum Ortsnetztransformator geleitet. Dort werden die Daten in die Niederspannungsnetze eingekoppelt und zu den einzelnen Haushalten (beziehungsweise Kunden) weitergeleitet. Beim Stromzähler werden die Daten auf das Stromnetz im Haus umgesetzt und bis zu den einzelnen Steckdosen weitergeleitet. Damit wird die Stromsteckdose zur Datenschnittstelle.
     
Q    
     
     
R    
Router   Einen Router brauchen Sie, wenn Sie mit mehreren PCs über einen DSL-Anschluss nutzen. Der Router vermittelt in einem PC-Netzwerk die eingehenden Daten an die verschiedenen Zielrechner. Die meisten Router haben ein integriertes DSL-Modem, was den Vorteil hat, dass Sie nicht zwei Geräte brauchen.
     
S    
SDSL  

Die SDSL-Technologie stellt auf DSL-Basis gleichermaßen hohe Upstream- und Downstream-Kapazitäten zur Verfügung. Diese Technologie nutzt die "letzte Meile" auf Basis des entbündelten Netzzuganges und beschleunigt den Datenverkehr über die normale kupfer-basierte Teilnehmeranschlussleitung auf ein Vielfaches der heute üblichen Geschwindigkeiten. Anders als bei ADSL erfolgt bei SDSL (Symmetrical Digital Subscriber Line) der Versand von Daten ebenso schnell wie der Empfang. Die großen Bandbreiten sind insbesondere für die Übertragung qualitativ hochwertiger Audio- und Videodaten interessant.

 

Server  

So werden alle die Computer in einem Netzwerk genannt, die Informationen für dessen Benutzer bereithalten. Im WWW liegen auf Servern zum Beispiel Internet-Seiten oder Dateien zum Download bereit. Typischerweise sind Server also Computer, die ständig in Betrieb sind und über ein Netzwerksystem mit anderen Computern verbunden sind und so ständige Zugriffsmöglichkeit garantieren.

 

SIP  

Das Session Initiation Protocol (SIP) ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern. In der IP-Telefonie ist das SIP ein häufig angewandtes Protokoll.

 

Software  

Software bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers bzw. eines jeden technischen Gegenstandes, der mindestens einen Mikroprozessor enthält. Dies umfasst vor allem Computerprogramme sowie die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten und auch die technischen Beschreibungen hierzu.

 

Splitter  

Telefon- und DSL-Signal werden über die gleiche Telefonleitung geführt. Der Splitter trennt diese Signale, damit Sie telefonieren und surfen können. Den Splitter bekommen Sie meistens kostenlos in Ihrem Starterpaket.

 

Systemhaus  

Ein Systemhaus bietet Teil- und Komplettlösungen aus dem Bereich Informationstechnologie an. Es nimmt als Dienstleister eine wichtige Brückenfunktion zwischen den verschiedenen Anwendern und Herstellern von IT-Produkten (Hard-/Software etc.) wahr.

     
T    
Telefonanlage  

Eine Telefonanlage ist eine Vermittlungseinrichtung, die mehrere Endgeräte, wie z. B. Telefon, Fax, Anrufbeantworter, sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Der grundsätzliche Funktionsbestandteil zum Erfüllen dieser Aufgabe ist das Koppelfeld, dessen Ein- und Ausgangskanäle durch ein Steuerwerk geschaltet werden.

 

Telekommunikation   Telekommunikation bezeichnet ganz allgemein jeglichen Austausch von Informationen über eine gewisse Distanz hinweg, ohne sie materiell (z. B. als Brief) zu transportieren.
     
U    
Übertragungs-
geschwindigkeit
 

Die Anzahl der übertragenen Signale pro Sekunde - heute meist in Bytes oder Megabytes per Sekunde angegeben.

 

UMTS  

Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter der Abkürzung UMTS, ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G). Der Standard wird ständig erweitert, so sollen beispielsweise zukünftig die maximal möglichen Datenraten im Downlink durch HSDPA und im Uplink durch HSUPA erhöht werden.

 

Unified Messaging  

Unified Messaging, ein neues, erstmals von Claus Hansen im Jahre 1989 entworfenes Nachrichten-Management, bezeichnet ein Verfahren, in jeglicher Form eingehende und zu sendende Nachrichten (z. B. Voice-Mail, E-Mail, Fax, SMS, MMS, etc.) in eine einheitliche Form zu bringen und dem Nutzer über verschiedenste Access-Clients Zugang auf diese zu gewähren (Festnetz- oder Mobiltelefon, E-Mail-Client).

 

Upstream   Upstream ist der Datenfluss von Ihrem PC ins Internet. Zum Beispiel das Hochladen (Upload) von Bildern auf den Webspace Ihrer Webseite. Um so Höher der wert ist, desto schneller können Sie Daten in das Internet hochladen.
     
V    
Video Conferencing  

Video Conferencing bezeichnet eine Konferenz, bei der die Teilnehmer nicht am gleichen Tisch sitzen sondern mit Webcams und Mikrofonen von einem beliebigen Ort aus teilnehmen können.

 

Voice over IP  

Unter IP-Telefonie (Internet Protocol-Telefonie; auch Voice over IP, kurz: VoIP) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen für z. B. den Verbindungsaufbau, über ein einheitliches, auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für VoIP spezialisierte Telefonendgeräte als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung ins herkömmliche Telefonnetz herstellen.

 

Voice over WLAN  

Voice over WLAN ist die Zusammenführung von Voice over IP und der Wireless-LAN-Funktechnik. Es soll die klassische schnurlose Telefonie, wie z. B. über DECT, in die IP-Netze überführen. Was bereits unter Voice over IP (VoIP) und Internet-Telefonie bekannt ist, ist auch im schnurlosen Bereich mit WLAN möglich.

 

VPN   Englische Abkürzung für Virtual Private Network. VPN ist ein Computernetz, das das Internet als Transportmittel zur Vermittlung privater Daten nutzt. Meist wird es von Unternehmen verwendet, um das Arbeiten von unterwegs zu erleichtern. Mitarbeiter außerhalb der Firma können über die VPN-Verbindung auf das interne Netz zugreifen und mit anderen Teilnehmern sensible Firmendaten sicher austauschen. Denn VPN-Lösungen verwenden einen sehr hohen Sicherheitsstandard, das so genannte IPSec-Verfahren. Mit diesem werden Daten vor ihrer Übertragung eingekapselt und daraufhin über einen VPN-Tunnel übertragen.
     
W    
W-LAN   Wireless LAN (Wireless Local Area Network, WLAN, Kabelloses Lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist. Das Kürzel Wi-Fi wird oft fälschlich mit WLAN gleichgesetzt.
     
X    
     
     
Y    
     
     
Z    
     
     
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